Wohlen gemeinsam gestalten
Wohlen gemeinsam gestalten
So entwickelt sich Wohlen weiter – mit Ihnen nahe dabei.
Über mitwirken-wohlen.ch erfahren Sie alles über Entwicklungsprojekte der Gemeinde und können sich aktiv für diese einbringen.
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Gestützt auf ein Gesamtkonzept legt der Gestaltungsplan "Pilatusstrasse Ost" für den gesamten Perimeter u.a. die Ausgestaltung der Bauten, der Erschliessung und der Umgebungsgestaltung verbindlich fest.
Mit dem Gestaltungsplan Aesch soll die Voraussetzung geschaffen werden, das zentrumsnahe Gebiet des heutigen Werkhofs in ein attraktives und nachhaltiges Wohnquartier mit Gewerbeanteil zu entwickeln.
Mit der Erschliessungsplanung inkl. Landumlegung im Gewerbegebiet «Wil/Huebächer» soll eine der letzten brachliegenden Gewerbezonen in Wohlen für Ansiedlungen oder für Flächenerweiterungen von Unternehmen erschlossen werden.
Der Entwicklungsrichtplan (ERP) «Rigacker» hat zum Ziel, die vorhandenen Gewerbeflächen im Gebiet «Rigacker» zu optimieren.
Der Entwicklungsschwerpunkt (ESP) «Hopferen/Allmend» auf den beiden Gemeindegebieten Wohlen und Villmergen ist gemäss kantonalem Richtplan ein wirtschaftlicher ESP von kantonaler Bedeutung.
Der Entwicklungsschwerpunkt (ESP) «Hopferen/Allmend» auf den beiden Gemeindegebieten Wohlen und Villmergen ist gemäss kantonalem Richtplan ein wirtschaftlicher ESP von kantonaler Bedeutung und soll entwickelt werden.
Das Räumliche Entwicklungsleitbild soll die räumlich-strategische Vorstellung davon vermittelt, wie sich die Gemeinde in den nächsten rund 25 Jahren entwickeln soll.
Die allgemeine Nutzungsplanung ist die eigentümerverbindliche Grundlage für Bauten und Nutzungen. Sie besteht aus dem Bauzonenplan, dem Kulturlandplan und der Bau- und Nutzungsordnung.
Unsere Ziele
Wie wir Wohlen gestalten
Die Gemeinde Wohlen entwickelt sich in den nächsten Jahren zu einem regional und kantonal wichtigen Standort: mit dem prognostizierten Wachstum der Bevölkerung und als attraktiver Standort für das Gewerbe sind wichtige Fragen aus der Raumplanung zu beantworten.
Der Dialog mit der Bevölkerung ist uns dabei wichtig – nur so können praktische Anliegen in die Planung einfliessen oder Sorgen von Anwohner*innen aufgenommen werden. Welche Stufe der Partizipation in welchem Projekt angewendet werden kann ergibt sich durch den aktuellen Stand der Umsetzung oder auch durch äussere Faktoren (bspw. kantonale Prozesse).
Alle Prozesse der hier aufgeführten Projekte werden durch Fachpersonen aus der Gemeinde und Expert*innen von Planungsbüros umgesetzt. Im Dialog mit dem Gemeinderat setzen diese fest, wann welche Fragen aus den Projekten im Dialog mit der Bevölkerung gelöst werden können.
Kontakt und Erreichbarkeit
Subline in drei bis vier Wörtern
Aktuell
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